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Wir sollten einmal über Werbung sprechen

Wenn’s nicht mal mehr Olivia retten kann

Wir kennen sie alle, diese Bekleidungsgeschäfte, die auf großen Parkplatzen zwischen LIDL, Aldi, dem Schuhcenter und einer Bäckerei stehen. Auch diese Geschäfte machen Werbung. Takko Fashion hat sich Olivia Jones dafür ins Boot geholt, und wenn nicht einmal mehr sie etwas retten kann, dann ist es hoffnungslos.

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La La Lasst uns diesen wundervollen Spot ansehen!

Der folgende Spot ist ein absoluter Augenschmaus, aber leider nur im Netz, nicht im TV. Er stammt aus der Feder von LIDL und wie der Titel oben bereits andeutet – er könnte etwas mit dem kleinen aber feinen OSCAR-Erfolgsfilm La La Land zutun haben…

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Sie sind wieder da

Nach der Wahl ist vor der Wahl. Kaum sind die alten Plakate runter, kommen sie mit Autoladungen voll neuer Plakate. Wir sehen die üblichen Verdächtigen, nett lächelnd und gephotoshoped an Laternenmasten den Dunst der Städte einatmen – zumindest bei den Grünen, SPD, CDU und FDP. Die Linke hat größtenteils auf Menschen verzichtet. Nach den Wohnzimmerbildern bei der NRW Landtagswahl eine wahrlich weise Entscheidung – aber dazu später mehr.

Worum geht’s eigentlich morgen? Um den Bundestag. Und damit indirekt unsere/n Kanzler_in. Bevors ans Eingemachte geht soll nochmal der Rahmen dieses Artikels betont werden: Es geht nur um die Plakatgestaltung. Nicht um den Wahrheitsgehalt der Sprüche, die Großartigkeit des abgebildeten Menschen und die beste Partei Deutschlands (wir wissen alle, sowas haben wir hier nich.) Dennoch bin auch ich nur ein Mensch und kann meine Meinung nicht immer neutral halten. Ich nehme euch nicht ab die Wahlprogramme zu lesen. Das Privileg zu wählen beinhaltet eben auch eine große Pflicht, heißt: Egal was für tolle Geschichten und Plakate Politiker im Wahlkampf so von sich geben, die Wahrheit steht im Wahlprogramm. Also lasst euch nicht betuddeln, nehmt euch nen Nachmittag Zeit und lest was die alle wirklich vorhaben (oder eben nicht vorhaben). Dann am 24.09. brav das Kreuzchen machen (oder vorher per Briefwahl, so wie ich) und sich darüber im Klaren sein, was man warum da grade gewählt hat, statt am Ende dazustehen mit Sätzen wie „Die wählen doch grade alle“ „der lächelt so schön“ „Bäume find ich toll“ oder „Angela hat so einen schönen grünen Blazer“ – und sich dann beschweren, dass es nicht läuft. So. Zurück zu den „Verschönerungen“ unserer Stadtbilder. Ich habe diesmal nicht direkt die Bilder reingezogen, denn die meisten Parteien erlauben das nur der akkreditierten Presse. Ich werde aber zu den Plakatgallerien verlinken – da hat man dann alle auf einen Blick.

Das erste, was ich sehe, wenn ich in die Straße zu meinem Arbeitsplatz einbiege, sind zwei nett lächelnde Männer mit einem rot-weißen Parteilogo direkt übereinander. Spitzenkandidat Martin Schulz grinst mit dem Wahlbezirksmann, dessen Namen ich mir nicht gemerkt habe, um die Wette. Inhalt = 0. Aber lächeln können sie. Mit Textaufstellern hat sich die SPD ja sowieso schon eine riesenpleite erlaubt. Eine Paygap angeprangert, die es in dieser Form in Deutschland gar nicht gib. Wo die Zahl herkam, konnte bei der SPD auch keiner mehr sagen, aber der Plakataufsteller stand da schon. In den brisanten Zeiten mit Lügenpresse und Fake News natürlich ein großer Fauxpas – vor allem bei dem großartigen Wikipediaartikel mit allen (belegten) Zahlen zum Thema Paygap in Deutschland. Das Internet ist für die SPD scheinbar noch ein großes Mysterium – da sind die nett lächelnden Männer einfach sicherer – und das trotz der Nutzung eines Hashtags bei der NRW Landtagswahl. Für den Wähler ist das natürlich eine blöde Sache, denn die Plakate sind so nichtssagend, dass man nicht einmal Ansatzweise um das Wahlprogramm herumkommt. Da der Bundeskanzler ja auch unheimlich viel außenpolitische Arbeit zutun hat würde mich ja brennend interessieren: Wie würde Herr Schulz mit einem Menschen wie Trump umgehen? Ich sehe das ehrlichgesagt nicht. Wenn wir schon bei Martin Schulz und Großaufstellern sind: „Es wird Zeit, die Probleme in Europa wieder zu lösen, statt sie auszusitzen.“ – Im Hintergrund ein sitzender Martin Schulz. Darf man das als Fail bezeichnen?
https://www.spd.de/aktuelles/wahlkampf/

Lassen wir das SPD Trauerspiel einmal hinter uns und wenden uns der aktuellen Mehrheitspartei zu. Der CDU (Säkularisierung? Das Wort kennen wir nicht!) Wer nun hofft, dass wenigstens die genug Geld für Berater und Plakatgestaltung übrig hatten, den muss ich leider enttäuschen. Das Hauptbild ist wie bei der SPD: Nett lächelnde, retuschierte Menschen, nur noch mal 30 Jahre älter, die ganz toll Lächeln können (hab ich schon erwähnt, dass die ein tolles Lächeln haben?). Aber, liebe CDU (und SPD) ihr bewerbt euch nicht für einen Werbespot von Dr. Best, sondern ihr wollt die Mehrheitspartei im Bundestag werden. Schluss mit dem Lächeln – tut doch mal was auf euren Plakaten! Besonders enttäuschend ist einer der Aufsteller von Spitzenkandidatin Angela Merkel: „Das Große Ganze beginnt mit einem offenen Ohr für die kleinen Dinge“ und im Hintergrund: Angela Merkel im hinteren Seitenprofil und vor ihr ein Anzugträger. Keine Wähler, keine Kinder, NICHTS. Wem hört sie zu? Das hätte so ein Potential haben können, diese verdammte Plakat und sie versauen es durch das Bild. Die Frau ist seit 2005 Bundeskanzlerin – und die CDU findet kein Bild, auf dem sie arbeitet oder Menschen zuhört? Das kann doch gar nicht sein. Selbst ich habe Fotos, auf denen Angela Merkel was tut. Wieso hat die CDU Marketing Abteilung diese Bilder nicht? Das ist eine ganz schwache Leistung. Neben den nichtssagenden Fotoaufstellern, gibt es natürlich noch nichtssagendere Aussagen: „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben.“ Ich möchte in einem Deutschland leben, in dem Religion keine Rolle mehr in der Politik spielt. Also auch keine Christliche Union regieren sollte. Erfüllt mir die CDU diesen Wunsch? Nein. Von allen nervenaufreibend schlechten Plakaten der SPD und CDU gibt es einen Aufsteller letzterer, bei dem ich dann wenigstens lachen konnte. „Falls am Wahltag was dazwischen kommt.“ Ein gefesselter Rentner am Baum. Schön, dass die CDU doch mal was lustig kann. Und weiß, wer für sie wählen gehen würde: Der Rentner. Bislang ist das noch frustrierender, als bei der Landtagswahl in NRW.
https://www.cdu.de/artikel/plakate-zur-bundestagswahl

Die Hoffnung stirbt zuletzt heißt es so schön. Hoffen wir auf gute Plakate der Partei mit der Farbe der Hoffnung: Die Grünen. Mit grünen Plakaten und Bäumen. Die umarmt werden. Ich zitiere an der Stelle Friedrich den Kunsthistoriker: „In den 90ern wäre das n tolles Plakat gewesen.“ Problem: Die 90er sind seit drei Jahren out und die deutsche Bevölkerung mag ihre Bäume aber hat grade eben leider wichtigere Probleme. Umweltschutz: Immer und gerne. Wichtig, sehr sogar. Wählen wir einen Bundeskanzler, der Bäume umarmt? Schwierig. Das ist eines der Themen was im Wahlprogramm nicht fehlen darf, aber auf Plakaten als Haupt-Partei-Thema ganz schwer Wähler lockt. Da hätte es sicherlich bessere Themen von Grüner Seite gegeben, die für das Kreuzchen sorgen und den Umweltschutz ermöglichen. Die Plakatgestaltung selbst ist übrigens auch sehr Flower-Power. Find ich als Wahlplakat schwierig, ist aber eine persönliche Meinung. Sie springen auf jedenfall ins Auge – das ist für ein Wahlplakat essentiell und definitiv ein Pluspunkt. Die Kandidaten Plakate sind schon mal besser als bei den vorangegangenen Parteien: Die Kandidaten stehen, das fördert die „Wir packen’s an“ Assoziation. Es wurde sogar ein Spruch auf das Plakat gedruckt. Es gibt sie also doch noch, die Parteien, die mit Inhalten Wahlkampf machen. Ich bin mir nur leider weiterhin nicht sicher, ob dieser Inhalt wirklich gut gewählt ist. Außerdem würde ich von Cem Özdemir doch gerne wissen: Wie genau möchte er den Wirtschaftsstandard den wir aktuell haben mit der Umwelt vereinen, dabei gleichzeitig Kinderarmut bekämpfen und Integration ins Rollen bringen. Für mich wirkt das leider so, als würde da am Ende hinten und vorne das Geld fehlen – aber immerhin: Ich habe so viel Inhalt auf den Plakaten, dass ich ernstlich drüber nachdenken kann. Und das fehlt bei CDU und SPD leider völlig.
https://www.gruene.de/ueber-uns/2017/unsere-kampagne-zur-bundestagswahl-darum-gruen.html (Die Galerie ist etwas versteckt; unten bei dem Plakat erscheinen Pfeile zum weiterklicken, wenn man die Maus auf das Bild hält.)

Gehen wir ein paar Schritte weiter nach links. Ich bin wirklich froh, dass die Linke nicht wieder Fotos im Wohnzimmer gemacht und unter einen roten Filter gelegt hat (wie es bei der Landtagswahl NRW den Anschein hatte). Doch auch bei der Kampagne für die Bundestagswahl gibt es Schwächen. Die Großaufsteller von Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch wurden leider ebenfalls mit einem vollkommen sinnfreien Slogan bestückt. Aber es gibt einen Lichtblick, nämlich den zweiten Aufsteller von Dietmar Bartsch. Das Zitat ist sehr gut gewählt. Nähe zum Wähler, gegen Angela Merkel mit dem Thema der sozialen Ungerechtigkeit. Perfekt. Wenn sie so alle Plakate gestaltet hätten, hätte ich nichts zu beanstanden. Enttäuschend sind die kleinformatigen Plakate die uns morgens an den Laternenmasten entgegenkommen. Da scheint jemand bei Word die Clipart und Wordart Funktionen entdeckt zu haben. Das sieht aus wie das, was ich mit 8 Jahren am Computer fabriziert habe. Die Inhalte ändern sich bei der Linken selten, wir haben hier eine gewisse Stringenz im Wahlprogramm. Das ist prinzipiell erst einmal okay, so weiß man, was einen erwartet. Ich würde sehr gerne in dieser Utopie leben, aber alleine durch die Besteuerung von Millionären ist das wohl leider nicht zu erreichen. Trotzdem: Die Plakate sind deutlich besser als die von CDU und SPD (ja ich weiß, dass das wirklich nicht schwer ist).
https://www.die-linke.de/wahlen/kampagne/

Deutlich schwächer als noch bei der Landtagswahl in NRW finde ich die Plakate der FDP. Zwar haben die Geschöpfe der Schöpfung, die Männer sexuell attraktiv finden, wieder etwas zu gucken, aber die Gestaltung der Plakate um Christian Lindner hat nachgelassen. Die Plakate springen nicht mehr so gut ins Auge; der Kontrast der Parteifarben war auf schwarzem Grund deutlich größer. Die Plakate mit weißem Grund, die aktuell hängen, finde ich dagegen eher Mainstream. Die Sprüche sind in der Regel okay, es gibt nicht nur einen nett aussehenden Christian Lindner, sondern zumindest ein wenig Inhalt. Eins finde ich aber bedenklich, und zwar das Poster: „Digital first, Bedenken second.“ Ich kann mir vorstellen, was die FDP damit gemeint hat: Die ewigen Diskussionen im Deutschen Bundestag ob auch Deutschland endlich free wifi überall bekommt, oder dass nicht doch zu bedenklich ist (Helsinki free city wifi – wie sehr ich dich vermisse). Da man in Deutschland im europäischen Vergleich verdammt wenig Datenvolumen für verdammt viel Geld kaufen muss ein doch sehr begehrtes Vorhaben für die meisten in Deutschland ansässigen Smartphone-Nutzer. Das Problem an dem Plakat: Wenn man das im Vorbeigehen liest wirkt es sehr allgemein. Digital vor Nachdenken? Da schütteln die meisten den Kopf. Wahlplakate sollten so gestaltet werden, dass die Aussage, egal wie oberflächlich sie sein sollte, sofort vollständig und richtig vom Hirn verarbeitet wird. Das ist hier nicht der Fall. Man muss da viel zu lange drüber nachdenken – und bis dahin steht man bereits vor dem nett lächelnden Martin Schulz (und freut sich darüber, wie toll der Mann lächeln kann). Ebenso wie bei den Grünen bin ich mir bei der FDP zudem nicht sicher, ob das Plakat-Hauptthema gut gewählt ist. Digitalisierung ist toll und wichtig, aber als Plakat-Hauptthema? Ich weiß ja nicht. Als kleiner Exkurs: Die FDP Website ist die mit Abstand modernste der Parteien, leider aber auch recht unübersichtlich. Eine Galerie mit allen FDP Plakaten habe ich nicht finden können – deswegen an der Stelle auch keine Links (geht einfach mit eurem Smartphone nach draußen und sucht die Plakate, die ich beschrieben habe. Das ist wie Pokemon Go – nur politisch). Dafür gibt’s aber ein paar nette Tools, um sich das mit dem Wahlprogramm leichter zu machen. Ganz witzig finde ich @FDPshots. Das sollten alle Parteien machen.
– Leider keine Gallerie auf der Website gefunden –

Noch utopischer als die Linke ist die MLPD. Die haben ihre Plakate von der Landtagswahl scheinbar recycled (sehr vorbildlich!), denn die Inhalte decken sich doch sehr. Mit Sprüchen wie „Freiheit für Kurdistan!“ „Protest ist Links“ und „Für die Befreiung der Frau“ wird auf Wählerjagd gegangen. Wie genau ein deutscher Bundeskanzler das machen will – na ja, das kommt dann später. Vielleicht befreien sie Ursula von der Leyen von ihrer Frisur, das wäre immerhin ein kleiner Erfolg.
https://www.mlpd.de/internationalistische-liste/wahlplakate-der-internationalistischen-liste-mlpd/view

Das Beste kommt immer zum Schluss: Die Partei. Neben 3D Plakaten zum Anfassen mit Schlüpper und Penis hat der Ortsverband Berlin den wohl sympathischsten und fröhlichsten Spitzenkandidaten: Nico Semsrott. Wir sprachen ja schon mal von Hoffnung in diesem Beitrag. Ein Wahlslogan von Semsrott: „Die Hoffnung stirbt zuletzt aber sie stirbt.“ Besonders schön finde ich auch: „Nichtwähler wählen: [Nico Semsrott]“.
Leider kann man auch bei der Partei Seite keine Übersicht über die aktuelen Bundestagswahl-Propaganda finden. Einen Link zu den Nico Semsrott Plakaten gibt’s hier:
https://die-partei-berlin.de/plakate-unseres-spitzenkandidaten

Besonders wichtig ist aber diese Seite (Die Wahllokale haben morgen bis 18 Uhr geöffnet, da schafft man es die Programme zu lesen!):
http://www.bundestagswahl-bw.de/wahlprogramme_btwahl2017.html

Ansonsten empfehle ich euch, einfach mal „Plakate Bundestagswahl 2017“ bei Google einzugeben und die Ergebnisse zu lesen 😀

Statt eines Rankings vergebe ich an dieser Stelle übrigens Schulnoten mit einer Kurzbegründung (Ja liebe Grüne, ich gebe euch eine Note.):

SPD: 6. Die Aufgabenstellung lautete ein Wahlplakat anzufertigen. Leider hast Du keine Inhalte auf deine Plakate gedruckt. Du hast leider die Aufgabenstellung nicht verstanden.
CDU: 5 – . Es gibt einen Trostpunkt für den Rentner am Baum. Aber auch hier: Aufgabenstellung nicht erfüllt.
Grüne: 3- . Du hast auf deine Plakate gedruckt, was du wichtig findest. Aber das Design solltest du noch einmal überdecken. Bedenke auch, was ein Wahlplakat leisten muss. Du hast Verbesserungspotenzial.
LINKE: 3 . Ich freue mich sehr, dass Du dich seit der Landtagswahl NRW so sehr verbessern konntest. Aber auch Du hast noch Potenzial beim Design.
FDP: 3 . Schade, deine Leistung war bei der Landtagswahl deutlich höher. Feile etwas an dem Ausdruck deiner Inhalte und arbeite am Farbkonzept.
MLPD: 5- . Du musst deinen Wählern klar machen können, was Du wirklich erreichen willst. Mit pauschalen Parolen kommst Du nicht weit.
Die Partei: 3 . Dein Design ist wirklich gut. Aber bitte nimm das ganze doch etwas ernster.

Noch einmal ein Vergleich

Ich bin zurück aus der Sommerpause und da habe ich sehr viel Werbung gesehen – es gibt also genug Stoff für die nächsten Monate. Den Anfang macht heute ein Vergleich. Erneut scheinen sich zwei Firmen abgesprochen zu haben, nämlich Wrigleys und Renault. Das Thema: Die Braut, die erst bei der Hochzeit merkt, dass sie nicht heiraten will. Interessantes Thema für eine Werbung – vor allem gleich für zwei.

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Déjà Vu

Diejenigen Leser, die die 20 Jahre Marke bereits überschritten haben, erleben grade ein Déjà Vu im deutschen Werbe-TV. Ein bekannter Milchprodukte Hersteller hat bei einer seiner sehr bekannten Joghurt-Sorte im Punkto Werbung auf eine altbewährte Werbemasche zurückgegriffen, bei der wir dachten, wir müssten es niemals wieder erleben: Schreiendes Kind.

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Herzzereißend schön

Der heutige Spot hatte leider eine Weile Sendepause (war durch so nen seltsamen Spot mit nem Piratenkostüm ersetzt worden) und flimmert zum Glück nun wieder über die deutschen Bildschirme (sonst hätte ich einen Bonus-Spot draus gemacht). Den Anbieter, der hier für seine Dienste wirbt, kennt jeder. Wirklich jeder. Es handelt sich um Amazon, genauer gesagt Amazon Prime.

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Das Kind in mir

Pünktlich zum neuen Blogbeitrag hat Ebay-Kleinanzeigen einen wunderbaren Spot herausgebracht, der einen schon in weniger als 20 Sekunden zum Lachen bringen kann.

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Bei Essen hört der Spaß auf!

Wieder ein Augenschmaus, der aktuell über unsere Bildschirme flattert. Vodafone hat eines der Alltagsprobleme der digitalisierten, kapitalistischen Welt: Monat vorbei, Restinternet verfällt. Dann folgt einer dieser Monate, in denen man viel Unterwegs ist und schon quält man sich durch gedrosseltes Netz. In dem neuen Vodafone-Spot wird nun versprochen, dass genau das aufhört.

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Heute mal was anderes…

Statt einen Werbespot alleine, gibt es heute den schlechtesten und besten Spot, den ich heute mitansehen musste. Frei dem Motto „das Beste kommt immer zum Schluss“ fangen wir mit dem schlechten Spot an.

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